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1897

Aufruf Roberth / erste planmässige Zucht in Deutschland

1903

Vereinsgründung

Obwohl bereits mit den ersten Wachtelhunden gezüchtet wurde, sind keine Aufzeichnungen darüber (Zuchtbuch) bekannt. Es existiert also kein vollständiges Zuchtbuch aus dieser Zeit. Erst mit Anerkennung der Rasse wurden Wachtelhunde ins Deutsche Hundestammbuch der D.C. eingetragen und erhielten Zuchtbuch-Nummern, so dass ab dieser Zeit die Anfänge der Zucht (zumindest mit den zur Zucht eingesetzten und eingetragenen Hunden) nachvollziehbar sind.

1907

Anerkennung der Rasse durch die Delegierten Comission (D.C.)

ab da Eintragung von Wachtelhunden im DHStB (erstmals ab Band J)

 

Deutsches Hundestammbuch (DHStB) der D.C.
Abteilung: Deutsche Wachtelhunde
Zuchtverein: Deutscher Wachtelhund Klub

zu Beginn wurde der Eintragungs-Nr. der Buchstabe des Eintragungs-Jahres hinzugefügt, wie z.b. Lord Augusta 1834 L  (Eintragungs-Jahr 1911).

Band Q-V (1916-1921)

Es wurden keine kompletten Würfe eingetragen, sondern nur Hunde die sich auf Prüfungen und Ausstellungen bewährt hatten und/oder die zur Zucht eingesetzt wurden. So können Wurfgeschwister in verschiedenen Bänden eingetragen sein. Das Eintragungsjahr lässt keine Rückschlüsse zu auf das Wurfdatum. Auch die Elterntiere wurden manchmal erst im gleichen Band erfasst, wie der neu eingetragene Hund. Prüfungen sind kaum erfasst, aber teilweise Sieger-Titel, die jene Hunde auf Prüfungen erworben haben müssen, wie z.B. Sieger Donnar vom Klosterhof 19 O

Die Eintragungen sind nach *Vornamen* sortiert, sowie nach Rüden und Hündinnen getrennt.

Band Q 1916

erfasst 54 Hunde, davon 21 Neueinträge ( 8 R, 13 H) sowie 33 Hunde als Eltern (eingetragen von 1909 bis 1915) nur mit Name und Zuchtbuch-Nr.

Band R 1917

erfasst 70 Hunde, davon 41 Neueinträge (   ) sowie 29 Hunde als Eltern (eingetragen von 1908 bis 1915)

 Band S 1918

 

 

Insgesamt wurden in diesen 5 Bänden xx Hunde eingetragen, aufgeteilt nach Wurf-Jahrgang:

1911 1912 1913 1914 1915 1916 1917 1918 1919 1920
                   

 

Die Zahl der pro Jahrgang eingetragenen Hunde gibt keine Rückschlüsse auf die Gesamtzahl der Würfe/Welpen, sofern Hunde, die nicht auf Prüfungen gelaufen waren oder nicht in der Zucht eingesetzt wurden, im Hundestammbuch nicht eingetragen wurden.

Erst ab dem Zuchtjahrgang 1920 (Eintragungen in Band V 1921) ist zu erkennen, dass die bisherige Praxis abgeändert und mehr Würfe zusammen eingetragen wurden, was man nach Zusammenstellung aus den fortlaufenden Zuchtbuchnummern sieht..

 

Es ist nicht verwunderlich, dass Anfangs nur wenig Hunde eingetragen waren, da die ersten Jahre dieses Sammelbandes noch in den ersten Weltkrieg 1914 - 1918 fielen, erst danach ging es mit der Zucht wieder aufwärts.

 

Band 1925

  • Stammbuchstelle Dr.Koepp, Berlin-Schöneberg, Voßbergstrße Nr. 2
  • Rassekennzeichen des Deutschen Wachtelhundes (gem.GV-Beschluss Nürnberg 1923)
  • Für Deutsche Wachtelhunde geschützte Zwingernamen
  • 13 Anlagenprüfungen, 6 Gebrauchsprüfungen mit Ergebnissen
  • Liste Tassilofreie Wachtelhunde

 

Band 1926

  • Stammbuchstelle Dr.Koepp, Berlin-Schöneberg, Voßbergstrße Nr. 2
  • Ergänzungen und Berichtigungen zu früheren Bänden (U, V, W, X, Y, Z, 1925)
  • neu geschützte Zwingernamen: 1 Namenswechsel, 46 neue Zwinger, davon 4 x Österreich, 1 x Luxemburg, 4 nach dem 2. Weltkrieg nicht mehr Deutschland
  • 13 Anlagenprüfungen, 6 Gebrauchsprüfungen mit Ergebnissen
  • Liste Tassilofreie Wachtelhunde

Die Zuchtbuchnummern erhalten die Jahreszahl /26 angehängt = Eintragungsjahr, die Würfe sind überwiegend aus 1926 (=Wurfjahr), aber auch noch aus Vorjahren. Die Hunde werden nach Vornamen sortiert, Rü/Hü getrennt aufgeführt - beim ersten eines Wurfes sind die Wurfgeschwister benannt. Den Namen werden Prüfungszeichen * oder X vorangestellt.

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