| Rasse - Herkunft | Zucht | abzugeben | AS-Deckrüde |
| DW-Hunde | Entwicklung | gefunden | AS-Hunde |
| DW-Welpen | Ziele | vermisst | AS-Welpen |
| DW-Standard | REGENBOGENBRÜCKE | bereits vermittelt | AS-Standard |
| Geschichte
~ Kurzbeschreibung
~ Verwendung Kopf ~ Körper ~ Vorderhand ~ Hinterhand ~ Haarkleid ~ Größe ~ Fehler |
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Deutscher Wachtelhund
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| Datum der Publikation des gültigen Original-Standardes: 24.07.1996 |
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Klassifikation
F.C.I.: |
| Ursprung: Deutschland |
| Verwendung: Stöberhund und vielseitiger Jagdgebrauchshund |
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Kurzer geschichtlicher Abriss: Aus der jagdlichen Literatur
läßt sich nachweisen, daß es schon seit Jahrhunderten
dem heutigen Deutschen Wachtelhund ähnlich aussehende Jagdhunde
gegeben hat, die zum Aufstöbern des Wildes verwendet wurden. Auch
die Bezeichnung ,,Wachtelhund" ist historisch zu belegen. |
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Allgemeines Erscheinungsbild: Wichtige Proportionen: Charakter und Verhalten
(Wesen): |
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Der Deutsche Wachtelhund
ist der |
| KOPF: Oberkopf: Flach, mäßig breit, kein merklicher Hinterhauptbeinstachel. Stop: Nur wenig ausgeprägt. Gesichtsschädel: |
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Rechter
Oberkiefer Unterkiefer |
M P F S
2 4 1 3 3 4 1 3 |
S F P M
3 1 4 2 3 1 4 3 |
Linker Oberkiefer Unterkiefer |
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(Zeichenerklärung vorstehender
Zahnformel: |
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Wangen: |
| Hals: Kräftig, Nacken besonders gut bemuskelt, stumpfwinklig in den Widerrist übergehend; ohne sichtbare Kehlhaut beginnend und ohne Wamme sich zur Brust erweiternd. KÖRPER: Obere Profillinie: In den einzelnen Körperteilen gerade, fließend ineinander übergehend, Kruppe leicht abfallend, Rute in Verlängerung der Rückenlinie oder leicht abfallend getragen. Widerrist: Kräftig und ausgeprägt. Rücken: Kurz und stramm ohne Einsenkung hinter dem Widerrist. Lenden: Kräftig bemuskelt, daher breit wirkend. Kruppe: Leicht abfallend, keinesfalls überbaut, etwas unter Widerristhöhe. Brust: Von vorne gesehen oval, von der Seite bis unter das Ellbogengelenk reichend. Rippenkorb lang, gut gewölbt, nicht tonnenförmig oder flach. Untere Profillinie und Bauch: Von der letzten falschen Rippe ab mäßig nach hinten aufgezogen, auch an der Unterseite möglichst vollständig dicht mit Grannen und Unterwolle bedeckt. Rute: In Fortsetzung der Rückenlinie in Ruhe gerade oder abwärts getragen; bei Erregung leicht angehoben und in lebhafter Bewegung; um Wundschlagen zu vermeiden, soll sie in den ersten drei Lebenstagen um höchstens ein Drittel gekürzt (kupiert) werden. (In Ländern, in denen das Rutenkupieren verboten ist, kann sie naturbelassen bleiben). |
| GLIEDMASSEN:
VORDERHAND: |
| HINTERHAND: Allgemeines: Von der Seite gesehen gute Winkelung in Knie- und Sprunggelenken; von hinten gesehen gerade und parallel, weder faßbeinig noch kuhhessig; starke Knochen. Oberschenkel: Breit und sehr muskulös, gute Winkelung zwischen Becken und Oberschenkel. Knie: Kräftig, mit guter Winkelung zwischen Ober- und Unterschenkel Unterschenkel: Lang, muskulös und sehnig Sprunggelenk: Kräftig Hintermittelfuß: Kurz, senkrecht stehend Hinterpfoten: Wie Vorderpfoten. GANGWERK: Flüssig und raumgreifend; Läufe gleiten gerade und parallel eng am Körper entlang. |
| HAUT: Derb und straff
anliegend, ohne Faltenbildung und Pigmentierung.
HAARKLEID: Farbe: *) Hierzu gehören alle vorkommenden rötlichen (fuchs-, reh- oder hirschrot) Varianten. |
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GRÖSSE UND GEWICHT: |
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FEHLER: SCHWERE FEHLER: AUSSCHLIESSENDE FEHLER: |
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