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. . . die etwas andere "Schöpfungsgeschichte" . . . Während der Hund in den monotheistischen Hochreligionen als "unreines" Tier betrachtet wird und eine niedere Stellung inne hat, nimmt er in den Mythen vieler Naturvölker auf der ganzen Welt eine wichtige und positive Stellung ein, er ist Freund und Helfer des Menschen und Mittler zu den Göttern. |
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Als Beispiel für diese Art von Mythen hier die Erzählung der Jicarilla Apachen aus dem Südwesten der USA (nach Leach, Maria - 1961 - God had a Dog) frei nacherzählt: |
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Die Geschichte von
Hactcin, dem Hund und dem Mensch Der Hund ging noch ein
Stückchen zur Seite. Aber nach ein paar Minuten guckte er wieder.
"Da sitzt was," sagte er. |
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Wer sich mehr für diese Thematik interessiert, dem empfehle ich, das Buch zu lesen, aus dem der Text entnommen wurde: Vom Aufrechten Menschen
zum Hundehalter |
| Die meisten Wildhundearten wurden von den "zivilisierten" Europäern im vergangenen Jahrhundert als "Schädlinge" ausgerottet. Die Dingos in Australien überlebten bis jetzt, obwohl sie auch dort oft als "Schädlinge" betrachtet werden, | und es wurden Erkenntnisse über ihr Zusammenleben mit den Ureinwohnern (Aborigines) gesammelt, wenngleich auch hier die sich die Einflüsse der Zivilisation bemerkbar machen. |
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Die Wahrheit über den Australischen Dingo zeigt eine Bilderserie aus Australien. |
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